Diplomarbeiten

Astrid Krammer
Lehrerinnen im Projekt „Musikpädagogik als Prävention“.
Die Wirkung von Entspannungsübungen und rhythmisch-musikalischen Übungssequenzen


Nach der Darstellung des Kontextes dieser Arbeit, des groß angelegten Projekts „Musikpädagogik als Prävention“, sowie nach der Formulierung der Fragestellungen und Hypothesen geht es um die beim Projekt im Mittelpunkt stehende Begrifflichkeit rund um „Selbstwahrnehmung“ vs. „Fremdwahrnehmung“, „Entspannung“, „Proprio-zeption“ usw. sowie um die spezifischen Termini und Theoriekonzepte im Kontext der Auswertung der Projektarbeit wie „Parameter der Reiz-Reaktionsfolge“, „Theorie der optimalen Leistung“, „Stress / Stressdiagnose / Stressregulation“ usw. Es wird das konkrete Forschungsdesign des Projekts und die verwendete Methodik der Datenerfassung und -verarbeitung dargelegt: Orte, Termine, Verlauf, Messmodus und -gerät (SMARD-Watch), Messparameter. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Arbeit mit den in das Projekt involvierten Lehrerinnen, vor allem die Frage nach der Wirkung der im Unterrichtsgeschehen eingesetzten „rhythmisch-musikalischen Übungssequenzen“ in den Bereichen „Ankommen“, „Aktivierung“, „Koordinierung“ und „Konzentrierung“. Hierbei werden exemplarisch die beliebtesten Übungen dargestellt und analysiert. (2007)

Franz Niermann

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