Projekte

Netzwerk Musizieren im Fokus

Das gemeinsame Musizieren als Herzstück der Musikschularbeit im kommunalen Kontext und Kooperationsprojekten

Laufzeit: September 2013 - offen
Kooperationsprojekt des IMP

Projektbeschreibung

Am 4. und 5. September 2013 fand ein ExpertInnentreffen im Institut für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt, um angesichts der sich abzeichnenden Veränderungen bei JeKi Ruhrgebiet zu beraten, welche Konsequenzen sich aus der Betonung des gemeinsamen Musizierens als „Herzstück“ von JeKi in theoretisch-konzeptioneller, fachlich angewandter, aber auch in curricularer und auf die Ausbildung künftiger LehrerInnen bezogener Hinsicht ergeben könnten.

Dabei zeichnete sich ab, dass dieser Diskurs fruchtbare Auswirkungen auf eine didaktische und ästhetische Neubewertung des instrumental- und gesangspädagogischen Beginnens in Gruppen wie auch auf die Stellung dieses Aufgabenbereichs an der Musikschule, eines Bereichs, der häufig in der Kooperation mit der Regelschule stattfindet, insgesamt hat.

Die gemeinsame Arbeit soll fortgesetzt werden, wobei an das Einbeziehen weiterer ExpertInnen ebenso gedacht wird wie an die Planung und Vernetzung von Veranstaltungen in den jeweiligen Arbeitsfeldern der Beteiligten.

 

Beteiligte Personen

Natalia Ardila-Mantilla (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

Volker Gerland (Landesverband der Musikschulen in NRW e.V.)

Hans-Joachim Rieß (Landesverband Hessen des Verbandes deutscher Musikschulen)

Peter Röbke (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

Ursula Schmidt-Laukamp (Hochschule für Musik und Tanz Köln)

Annegret Schwiening-Scherl (Landesverband der Musikschulen in NRW e.V.)

Hanns Stekel (Johann-Sebastian-Bach Musikschule Wien)

Christine Stöger (Hochschule für Musik und Tanz Köln)

Birgit Walter (Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“)

Bianka Wüstehube (Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz)

 

Kontakt

Natalia Ardila-Mantilla 

Peter Röbke 

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