Ruth Schneidewind

Ausbildung

  • 1976 Matura am Wiener Musikgymnasium
  • 1980 Lehramt für Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung (Abschluss als Magister artium)
  • 1982 Lehrbefähigung und Konzertdiplom Blockflöte
  • Weiterbildungen: Rhythmik, Orff, Improvisationstheater, Schule für Dichtung, Jazz (vocals und sax), Train the Trainer Zertifikat (AGB)
  • 2010 Promotion zum Doctor of Philosophy mit Auszeichnung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Thema der Dissertation: Die Wirklichkeit des Elementaren Musizierens

Berufliche Stationen

  • 1980-82 Unterricht am BRG XVI (Blockflöte und Musikerziehung) und an der Pädagogischen Akademie des Bundes (Blockflöte)
  • seit 1983 im Fachbereich Elementare Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig (zunächst als Lehrbeauftragte, seit 1995 als Senior Lecturer)
  • seit 1989 Referentin und Vortragende bei Fortbildungsseminaren und Symposien im In- und Ausland (veranstaltet von Musikschulwerken, Pädagogischen Hochschulen, Konservatorien, Universitäten, u.a.)
  • von 1990 – 2017 Leiterin des Universitätslehrgangs für Elementares Musizieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • von 2004 – 2017 Leiterin des Fachbereichs Elementare Musikpädagogik im Institut für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • seit 2008 Gründungsmitglied und Vorsitzende der EMP-A (Arbeitsgemeinschaft der Ausbildungsinstitutionen Österreichs für Elementare Musikpädagogik)
  • 2016 „stimmig und bedingungslos”  Symposium anlässlich des 60. Geburtstags
    Bericht und Fotogalerie
  • seit 2017 Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien für Fachdidaktik, Improvisation, Forschungsseminar und Forum der Elementaren Musikpädagogik

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

  • Profilierung des Faches Elementare Musikpädagogik und seiner künstlerischen Praxis, dem Elementaren Musizieren, bezüglich Qualität, Prinzipien und methodisch-didaktischen Fragestellungen für jede Altersstufe, mit jeder Voraussetzung (musikalische Laien bis ausgebildete Musiker) und in unterschiedlichen Gruppenformen und Kontexten
  • Die Praxis des Elementaren Musizierens, Planung und Durchführung von Musizierprozessen mithilfe von Musizierkonzepten
  • Elementares Musizieren im instrumentbezogenen Gruppenunterricht am Beispiel Klavier
  • Elementares Musizieren im Museum für Moderne Kunst Wien (mumok): Live-Aktionen mit Studierenden in laufenden Ausstellungen
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