Allgemeine Musikpädagogik

„Allgemeine Musikpädagogik (AMP)“ ist derjenige Bereich, der von der Institutsgründung im Jahre 1990 bis zur Neustrukturierung unserer Universität im Jahre 2003 das Institut für Musikpädagogik bildete. Die Arbeitsräume des Fachbereichs sind im Universitätsgebäude Metternichgasse 8, Zimmer 202 bis 213.

 

Alle Angehörigen dieses Fachbereichs sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die über langjährige Erfahrungen in musikpädagogischen Berufsfeldern, vor allem als Lehrende in allgemein bildenden höheren Schulen, verfügen und sich nun im Rahmen der Musikuniversität für die Aus- und Weiterbildung von Musiklehrerinnen und Musiklehrern engagieren.

Im Großen und Ganzen bezieht sich die praktische und theoretisch-konzeptionelle Arbeit, die Lehre in den musikpädagogischen Studiengängen sowie die wissenschaftliche Grundlagenforschung auf den Musikunterricht im Rahmen der Schule beziehungsweise allgemein auf die musikpädagogische Arbeit mit Laien. Wissenschaftliche Grundlagenforschung für den Musikunterricht wird in den Arbeitsbereichen des AMP als ein Prozess verstanden, in dem systematisch Erfahrungen aus den Berufsfeldern erhoben und in die theoretische und praktische Arbeit sowie in die Lehre einbezogen werden.

Neben der primären Orientierung auf das Berufsfeld Schule werden in zunehmendem Maße auch die verschiedenen Ebenen der außerschulischen Musikvermittlung in die Arbeitsbereiche des AMP einbezogen, von der Elementaren Musikpädagogik über die Konzertpädagogik bis zum Instrumentalunterricht.

Im Einzelnen lässt sich das Profil des AMP am besten erkennen durch die von den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genannten Arbeitsschwerpunkte:

 

Wilfried Aigner 

Noraldine Bailer 

Thade Buchborn

Brigitte Lion 

Alfred Litschauer

Isolde Malmberg 

Franz Niermann

Johannes Steiner

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