Berichte

Mai 18
Berichte 17/18

Erasmus-Delegation in Wien:

Good Practice Beispiele inklusiven Musizierens



Der Ablaufplan der drei Besuchstage, an welchen unsere 14 Erasmus-KollegInnen, allesamt Lehrende und DirektorInnen europäischer Konservatorien und  musikpädagogischer Institute an Universitäten, in Wien Gäste der mdw und des IMP waren und hier in die inklusive instrumental- und tanzpädagogische Szene eintauchten, war straff kalkuliert. 

Nach einer anfänglichen Taketina-Einheit und nachdem dem die Rektorin Mag. Ulrike Sych, die Vizerektorin für Organisationsentwicklung, Gender & Diversity Mag. Gerda Müller, die Generelle Behindertenbeauftragte Dipl.Päd. Katharina Pfennigstorf, der Leiter des IKM Prof. Dr. Franz Otto Hofecker als Ausrichter der EMU-Tagung, auf der erstmals unser Erasmusprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, die Leiterin des Arbeitskreises für Gleichstellungsfragen Mag. Angelika Silberbauer, die Mitarbeiterin des Büros für Internationale Beziehungen  Mag. Veronika Merklein und der Technische Beauftragte für die barrierefreie Website B.A. Michael Hufnagl die Delegation begrüßten, ging es ans IMP. 

Hier erfolgte ein Austausch zwischen dem Institutsleiter Prof. Dr. Peter Röbke und interessierten MitarbeiterInnen des Instituts mit den finnischen, litauischen und deutschen KollegInnen. Anschließend waren wir zu Gast im Studiendekanat bei Mag. Paul Stejskal, dort fanden auch der Input zum Index für Inklusion mit Prof. Dr. Luise Braunsteiner und Mag. Angelika Gredler sowie die Präsentation zweier Dissertationsvorhaben statt. 

Frühmorgens ging es weiter mit einer Hospitation in einer Inklusionsklasse der Kreativen NMS mit Musikschwerpunkt Staudingergasse bei Mag. Edina Kröppl und einem Besuch im Education Department des Musikvereins bei Dr. Desirée Hornek, mit der wir uns über das Konzept von Community Music austauschten. Nicht alles kann hier erwähnt werden, jedenfalls reichten die Gespräche bis spätabends nach den Konzertauftritten der All Stars Band oder des inklusiven Tanzvereins Ich bin OK.  Jetzt wird an Case Studies gearbeitet. Die Mailboxen stehen nicht mehr still. Und ein Zwischenergebnis wird auf der ISME-Tagung demnächst präsentiert. 

Beate Hennenberg 

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