Berichte

Aug 10
Berichte 10/11

11th International Conference on Music Perception and Cognition (ICMPC)

vom 23. bis 27. August 2010 in Seattle (USA) an der University of Washington


Vom 23. bis 27. August 2010 fand  in Seattle die 11. International Conference on Music Perception and Cognition statt. Organisiert wurde die diesjährige Konferenz von Prof. Steven M. Demorest (School of Music, Department Music Education, University of Washington).

 

Die Vielfalt an Themen und die große Zahl an WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen war auch heuer wieder beeindruckend. MusikpsychologInnen, MusikpädagogInnen, MusiktherapeutInnen, MusikerInnen, EthnomusikologInnen und NeurowissenschaftlerInnen trafen sich zu einem fachlichen und persönlichen Austausch, der durch seine Interdisziplinarität und Methodenvielfalt geprägt war. 

 

Die Keynote zum Auftakt der Konferenz kam von Gottfried Schlaug (Beth Israel Deaconess Medical Center, Boston, USA), der zum Thema „Singing: when it hurts, when it helps, and when it changes brains” sprach. Während der gesamten Konferenz hatte man die Möglichkeit, sich dem Diskurs im eigenen Forschungsgebiet zu widmen und zugleich war es möglich, zu vielen anderen Themen Vorträge zu hören und mit Forschern aus diesen Disziplinen ins Gespräch zu kommen.  Den Schlusspunkt der Konferenz setzte Petri Toiviainen (University of Jyväskylä, Finnland) mit seinem Vortrag, in dem er interessante Einblicke in die aktuelle Forschung zum Thema "Spatiotemporal Music Cognition“ gab. 

 

Das Institut für Musikpädagogik der Musikuniversität war mit einem Posterbeitrag und einem Vortrag von Margit Painsi und Thade Buchborn vertreten. Die beiden Beiträge zeigten Ergebnisse aus einer Studie, die sich mit dem musikalischen Lernen und Erleben von Kindern, die ihr Instrument in der musikalischen Gemeinschaft einer Schulklasse erlernen, beschäftigt.

 

 Margit Painsi

School of Music_University of Washington

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